bi's Kameras

1970 - 2018:

Hersteller von bi's analogen und digitalen Groß-, Mittel-, KB-, APS-H-, APS-C-, µFT- und 1-Zoll-Format-Kameras (nebst Objektivherstellern): Canon, Fujifilm, Hasselblad, Leica, Linhof, Minolta, Nikon, Olympus, Panasonic, Pentax, Schneider-Kreuznach, Sigma-Foto, Sony, Tamron, Zeiss.

Von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren

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Reisefotografie mit kompakten, leichten, handlichen, digitalen Fotoapparaten,
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mit deren Bildergebnissen anspruchsvolle AV-Kompositionen unter dem Aspekt
"Poesie mit der Kamera" gestaltet wurden:

30 Jahre lang war ich mit sogenannten, professionellen Kameras unterwegs in aller Welt und schleppte manch schwere Ausrüstung bergauf und bergab, von Auftrag zu Auftrag, bevor ich mich 2001 in Sachen "digitalVision" konsequent und rigoros, mit den ersten, brauchbaren Reisezoomkameras auf den Weg zu "Länder, Menschen und Kulturen" machte, um mit leichter Ausrüstung "unbeschwert" und ohne viel Gedöns aus der der Lamäng heraus, spontan Bilder machen zu können. ... sei es auf steilen Pfaden hinauf auf den Berg, in der Enge eines Safranbasars oder bei herzerfrischenden Begegnungen in einem Trottoir Café.

** Die Bildqualität jener Canon-, Leica- oder Linhof-Kameras (+ Objektive), die
ich jahrzehntelang in aller Welt rumschleppte, war (und ist) sehr hoch und selbst-
verständlich der Bildqualität von Reisezookameras überlegen. Doch wer da glaubt,
Bilder von Reisezoomkameras mit kaum fingernaglgroßen Sensoren taugen nichts,
seien für anspruchsvolle -
auch kommerzielle - Zwecke nicht tauglich, nicht zu ge-
brauchen, der irrt. *** Wie dem auch sei, jedenfalls möchte ich die unbeschwerte,
befreiende Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren
(+ Videoclipsen) mit leichten,
kompakten, handlichen
ReisezoomKameras nicht mehr missen.

"Die Tatsache, dass eine (im konventionellen Sinn) technisch fehlerhafte Fotogragrafie
gefühlsmäßig wirksamer sein kann als ein technisch fehlerloses Bild, wird auf jene schock-
ierend wirken, die naiv genug sind, zu glauben, dass technische Perfektion den wahren
Wert eines Fotos ausmacht". @ Andreas Feininger

** 2001 war ich erstmals mit einer ReisezoomKamera (Olympus E-20P) unterwegs
und fotografierte mit ihr die Motive zur Realisierung einer digitalVision zum Thema
Usbekistan, im damals gängigen Beamer-Format 4:3, mit einer Auflöung von "nur"
1024 x 768 Pixel. Aus diesem Fundus heute nicht mehr up to daten 5-MP-Dateien,
gestalte ich z. Zt. den AV-Entwurf Usbekistan "Ein starkes Stück Seidenstraße" in
zeitgemäßer 16:9-Fomation und der bi-Vision Standardauflüsung 1920 x 1080 pix:

** 2005 erweiterte ich in der Toscana meinen ReisezoomkameraHorizont mit Sonys
kompakter
> Cyber-shot R1, die mit einem 21,5 × 14,4 mm großen APS-C Sensor
und dem überragendem Zeiss Vario-Sonnar I* 2.8-4.8/24-120 ausgestattet war.
Doch trotz hervorragender Bildqualität, entsprach die über 1 kg schwere R1 nicht
rundum meinem Verständnis von der unbeschwerten Leichtigkeit des Seins beim
Fotografieren.


** 2006 deckte sich Panasonics > Lumix FZ50 nahezu 1:1 mit meinem Verständnis
von der Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren. Die FZ50 war in Summe all ihrer
Eigenschaften die bis dahin beste Reisezoomkamera für meine AV-Zwecke. Mit der
Lumix FZ50 fotografierte ich den Pamir-Highway:

** 2007 fotografierte ich mit der Lumix FZ50 Syrien:

** 2008 definierte ich mit Panasonics weltweit ersten, s p i e g e l l o s e n Wech-
selobjektivkamera des Marktes -- der
> Lumix G1 -- mein Verständnis von der un-
beschwerten, befreienden Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren neu. Mit der
kompakten, leichten, handlichen, so überaus bedienungsfreundlichen, mit einem
potenten 4/3" Sensor ausgestatteten Lumix G1, setzte Panasonic einen wegwei-
senden, unumstößlichen Meilenstein. * Die G1 war die erste "G" in Panasonics zu-
kunftsweisendem DSLM-System - und
"ohne wenn und aber" auch meine erste "G" -
der die GF1, GH2, G3, GH3, G6 und GX80 folgten.

** 2015 (als nunmehr seit 2011 "freischaffender Rentner") toppte ich im Bereich
Reisezoomkamera meine unbeschwerte Leichtigkeit des Seins beim Fotografieren
+ Vidoclipsen, mit Panasonics zoomstarker, brillanter All-in-One "Lumix FZ1000".

** 2016 faszinierte und inspirierte mich die nicht zu kleine, nicht zu große, nicht
zu teure, h o c h l e i s t u n g s s t a r k e Systemkamera "Lumix GX80", mit der ich
heute (wie mit noch keiner anderen Kamera jemals zuvor) auf "Du & Du" bin
. Mit
der kleinen, potenten GX80 genieße ich die unbeschwerte, befreiende Leichtigkeit
des Seins beim Fotografieren/Videoclipsen auch hinter meinem Rollator agierend.
Mit der handlichen und überaus bedienungsfreundlichen GX80 kann ich ohne viel
Gedöns anspruchsvolle Bilder + Videoclips aus der Lamäng heraus machen - ganz
so, wie ich es nunmal am liebsten mag.

2017/2018:

Kameras im Visier ("pro bi-Vision"):

Die "Verwirklichung" der bi-Vision >"Poesie mit der Kamera" AUGENBLICKE Aspekte. Momente. Gefühle. ist die letzte AV-Realisierung meiner Schaffenszeit,
definitiv das letzte AV-Bäumchen, das ich pflanze.

Wer will es mir eigentlich verdenken, dass ich monatelang schon Ausschau nach
einer Kamera halte, die mehr noch als die Lumix GX80/FZ1000, meinen Ideen und
Vorstellungen bei Realisierung der bi-Vision
"Poesie mit der Kamera" AUGENBLICKE As-
pekte. Momente. Gefühle. entspricht? Ich halte Ausschau nach einer leichten, kom-
pakten, handlichen, bedienungsfreundlichen Kamera, die mit up to daten Techno-
logien, Features und Optionen ausgestattet ist, deren Bildqualität bei Foto + Video
auf Basis eines max. 4/3'' großen Sensors meinen Ansprüchen genügt und die zu allem
Überfluss auch noch auf meine körperlichen Hadicaps hin zugeschitten (und ihren
Preis wert) sein muss.

"Wäre, hätte, Fahrradkette", z. B.:

Mal angenommen, ich wäre ich ein ausgesprochener Vogelfotograf, der größten
Wert auf scharfe Zeichnung des Vogelgefieders (einhergehnd mit einer Aufnahme-
geschwindigkeit von bis zu 60 FPS) legt, dann käme für mich nur Panasonics ulti-
mative
> Lumix G9 in Kombination mit dem überragenden > Leica DG Elmarit 2.8/ 200 Power OIS (+ dem Telekonverter > TC 20 E) in Frage, so ich denn 5.249 € im
Portemonnaie hätte. Ergo ...

"Schuster, bleib bei deinem Leisten":
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Zum Beispiel "Eichelhäher", aufgenommen mit der Lumix GX80 in Kombination
mit einem legendären, 47 Jahre alten, für € 37,50 erworbenen, manuellen Canon
FD 4.0/200 Teleobjektiv (> ISO 500 - f4.5 - 1/2000 - ca. 50% Bildausschnitt):

Oder "Eisvogel mit Moderlieschen", aufgenommen mit Lumix FZ1000 > Extraktion aus 4K-Clip (ISO 640 - f4.0 - 1/1000 - ca. 50% Bildausschnitt+ PS):

Oder Video-Clip "Eisvögel", aufgenommen mit FZ1000 + GX80:

Oder AV-Entwurf "Halleluja", aufgenommen mit FZ1000 + GX80:

Keine Lumix G9 zu haben, ist also nicht sooo tragisch.

Verdammt tragisch hingegen wäre, wenn ich keinen Spirit, keine schöpferischen
Begierden, keine Inspirationen, keine Träume, keine Ideen und keine Zuversicht
mehr hätte
... und dazu nicht ein bischen crazy wäre.

30. April 2018:

Ende einer Odysee:

* Auf monatelanger, uferloser Irrfahrt durch glitzernd stürmische Kamerawelten,
holte ich in plötzlicher Besonnenheit (dem Himmel sei Dank) die Lumix GX80 aus
ihrer Vergessensenheit unter Deck hervor, hielt sie gedankenvoll in Händen, fühlte
ihre metallene Ästhetik, ihre up to date Funktionalität, spürte ihre unbedingte Auf-
nahmebereitschaft und sah mit erwartungsvollem Blick durch ihren hellen Sucher,
das nahe, rettende, befreiende Ufer. *** Wie Schuppen fiel es mir von den Augen,
"Die ist es! Die bleibt es!":

Die technischen Features und Optionen der GX80 decken sich zwar nicht zu 100%
mit meinen Ideen und Vorstellungen hinsichtlich der Realisierung von FINALE.DE,
doch die ihr fehlenden "7%", werde ich mit meinem uneingeschränkten Vertrauen
zu ihr, plus meinem schöpferischen Umgang mit ihr, allemal vergesen machen :-)

Im Sinne von "ohne viel Gedöns aus der Lamäng heraus", entspricht nachfolgendes
Video ganz & gar meiner Inspiration, meinem Verständnis, Stil und Umgang mit der GX80:

12. Mai 2018:

Zwischenzeitlich habe ich endlich mit der Realisierung von FINALE.DE (der letz-
ten, der 14 Sequenzen der bi-Vison
"Poesie mit der Kamera" AUGENBLICKE Aspek-te. Momente. Gefühle.) beonnen. Gemäß meiner Ideen und Vorstellungen, stehen
fortan einfühlsam punktgenaue Umsetzungen all der geplanten Foto- und Video-
Szenerien an, wie demnächst z. B. im Frankfurter Hauptbahnhof, wo ich auch mit

der
simpel genialen Konstellation "Turbo-Rollator plus Lumix GX80", spektakuläre
Szenerien in
waghalsig zielführenden Kamerafahrten" zu verwirklichen suche :-)

Offen ist nur noch die Frage, ob für einem freischaffenden Rentner mit körperl.
Handicaps wie mich, nicht eine in die Hosentasche passende Kamera für "immer
& überall dabei"
(auch bei Realisierung von FINALE.DE) Sinn macht? Ein Smartphone
wie das
> Huawei P20 Pro mit Leica Triple-Kamera zum Beispiel (?) zumal das P20
Pro im 4K-Videomodus
(u. in Kombination mit dem Gimbal > DJI Osmo Mobile 2)
geradezu "hollywoodmäßig" betrieben werden kann.

Als freischaffender Rentner mit durchaus noch wachem Geist, aber körperlichen
Handicaps, stehen mir neben einem stets fahr- u. stützbereitem Rollator, einem
Schwerbehindertenausweis inkl. der Berechtigung für "Freie Fahrt mit der Bahn",
noch 3 Kameras zur Realisierung von FINALE.DE zur Verfügung: Die Lumix GX80
(bi's "ultimative Masterkamera mit System"), die zoomstarke Lumix FZ1000 (bi's
"ALL-IN-ONE", allerfdings
leider ohne z. B. "Post-Fokus" oder "Pre-Burst") sowie
Huaweis P20 Pro (bi's "Hosentaschenkamera für immer & überall dabei").

Dieses bischen, zwangsläufig auf das allernotwendigste beschränkte Kameraaus-
rüstung, passt selbst noch in eine kleine Fototasche.
* Und der Fotoapparat, mit dem
ich das nachfolgende Bild ruckzuck aus der Lamämg heraus aufgenommen habe, steckt bei
Nichtgebrauch in meiner linken Hosentasche:

FINALE.DE mit vermeintlich so ein bischen Kamera-Equipment hochanspruchs-
voll verwirklichen zu wollen ("zu müssen und zu können"), mutet ziemlich arro-
gant, den Mund ziemlich voll genommen an. Doch dieser Herausforderung stelle
ich mich nur zu gerne ... einhergend mit viel Herzblut, Spaß & Freude und uner-
schütterlicher Zuversicht.

Unter Wahrung von Kunst und Kultur freie, anspruchsvolle AV-Kompositionen in den
Formationen "visionCreativ" (1973 - 1992), "LEICAVISION CREATIV" (1992 - 1998),
"digitalVision"
(2000 - 2009) und "bi-Vision: Die Kunst der Vision" (ab 2014) als sub-
jektive Zeitzeugnisse zu schaffen, war (und ist) mein ganzes Tun und Trachten. Stets
war (und bin) ich bis in die äußersten Haarspitzen motiviert und engagiert - habe getan,
was ich tun musste, was ich bis zum Ende des Lichts immerzu tun werde.

Seit 2011 bin ich "freischaffender Rentner" und habe Ende 2014 begonnen, die bi-Vision

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als letzte AV-Realisierung meiner Schaffenszeit zu verwirklichen ... definitiv das letzte AV-
Bäumchen, das ich pflanze.